Tag der Straßenkinder am 31. JännerUnicef schätzt, dass es heute weltweit etwa 100 Millionen Straßenkinder gibt, die ihr Geld beim Schuhputzen, durch den Verkauf von Süßigkeiten oder Blumen, oft aber auch durch Einbrüche oder Prostitution verdienen. Straßenkinder leben in ständiger Unsicherheit und haben keine Chance auf eine echte Kindheit. Drogen und Kriminalität gehören zu ihrem Alltag. Straßenkinder sind die sichtbaren Zeichen einer Welt, in der die Schere zwischen Wohlstand und Armut immer weiter aufgeht. Jugend Eine Welt initiierte den Tag der Straßenkinder“, um auf die Situation dieser Kinder und Jugendlichen hinzuweisen und bittet um Spenden für Don Bosco Straßenkinderprojekte weltweit. Kinder, Rechte und Politik in der SteiermarkBei der Tagung Kinderrechte in der Steiermark“ stehen die Grundbedürfnisse und die Lebenswelten von 0 – 18-Jährigen und ihre Rolle im politischen Geschehen zur Diskussion.Was kommt in Zukunft auf die politische Agenda zu, um den Schutz des einzelnen Kindes zu verbessern, die Grundversorgung (Wohnen, Gesundheit, Bildung, soziale Sicherheit …) zu stärken und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu erweitern? Das schottische Modell einer Kinder- und Jugendverträglichkeitsprüfung wird vorgestellt. Wann: 26.-27. Februar 2009 Dritter Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und HeranwachsendenVom 25. bis 28. November 2008 fand in Rio de Janeiro/Brasilien der "Dritte Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Heranwachsenden" statt. Vertreter/innen von Regierungen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Jugendliche diskutierten gemeinsame Strategien zur Bekämpfung sexueller Gewalt und Ausbeutung von Kindern und Heranwachsenden.Im Mittelpunkt des Kongresses standen die Themen des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention betreffend Kinderhandel, Kinderpornographie und Kinderprostitution. Schwerpunkte waren die Formen der sexuellen Ausbeutung und neue Dimensionen, Rechtssysteme, Strafmündigkeit, Verantwortung und Strafverfolgung, integrierte und sektorübergreifende Politik, soziale Verantwortung des privaten Sektors sowie Strategien und Ziele der internationalen Zusammenarbeit. Die Ergebnisse der Vorbereitungskonferenz in Österreich (2.Okt.2008) bildeten die Grundlage für den österreichischen Beitrag zur Konferenz. Mehr …. "Weiße Feder - Gemeinsam gegen Gewalt"Mit der Initiative "Weiße Feder - Gemeinsam gegen Gewalt" lädt das Unterrichtsministerium ein, gemeinsam klare Zeichen gegen Gewalt von und an Jugendlichen zu setzen. Das BMUKK bringt dazu ein: einen Schwerpunkt in der Lehrerausbildung, mehr Schulpsycholog/innen, Kunstprojekte an Schulen zur Bewusstseinsbildung. Mittels Verhaltensvereinbarungen an Schulen sollen klare Spielregeln und rasche Hilfe bei Gewalt erreicht werden. Mehr dazu .... |
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